Unsere Mission

Wie aus einem alten City-Café

die Citypraxis wurde


Eine echte Geschichte.

Ein großer Schritt.

Ein Versprechen,

das bis heute spürbar ist.

Warum die Citypraxis überhaupt entstanden ist


Andere Menschen bereiten sich mit 60 langsam auf den Ruhestand vor.


Christiane Hahne begann nochmal komplett neu.


Mit Baustelle.
Mit Kernsanierung.
Mit Praxisalltag.
Und mit einer ziemlich klaren Vorstellung davon, wie Medizin sich anfühlen sollte.


Denn irgendwann reicht es nicht mehr, sich nur über alte Strukturen zu ärgern. Irgendwann muss man entscheiden:


Bleibt man in etwas, das nicht mehr zu einem passt —
oder hat man den Mut, nochmal neu anzufangen?


Die Antwort darauf steht heute an der Geschwisterstraße 5 in Herten-Westerholt.


Dort, wo früher einmal das City-Café war, entstand 2024 die Citypraxis.


Nicht aus einem perfekten Businessplan.
Sondern aus Überzeugung.

Viele Jahre stand das ehemalige City-Café leer.

Ein Neuanfang mitten zwischen Hausbesuchen und Baustelle



Viele Jahre stand das Gebäude leer.


Eigentlich sollte dort schon früher eine neue Praxis entstehen. Doch manche Ideen brauchen Zeit. Und manchmal auch den Mut, sie irgendwann alleine umzusetzen.


Als die Entscheidung schließlich fiel, ging alles plötzlich sehr schnell.


Von Januar bis Juli 2024 wurde gebaut, geschleppt, renoviert und improvisiert. Familie, Freunde und Handwerker arbeiteten monatelang an der Kernsanierung des Hauses.


Vieles wurde nicht einfach beauftragt.

Vieles wurde selbst gemacht.

Steine schleppen.
Wände rausreißen.
Staub.
Zu wenig Schlaf.
Und morgens trotzdem wieder Patienten versorgen.


Denn neben der Baustelle lief weiterhin eine Hausarztpraxis. Mit langen Tagen, Verantwortung, Hausbesuchen und Palliativmedizin.

Vielleicht versteht man genau deshalb schnell:


Die Citypraxis wurde nicht einfach eröffnet.

Sie wurde aufgebaut.

2024 begann der Neuanfang

Manche Neuanfänge beginnen mit Staub und Steinen.

Vieles wurde nicht einfach beauftragt — vieles wurde selbst gemacht.

Und morgens ging der Alltag trotzdem weiter.

Moderne Medizin braucht Menschlichkeit

Natürlich gehört Digitalisierung heute dazu.


Aber sie war nie der eigentliche Grund für diesen Neuanfang.


Christiane Hahne wollte keine Praxis gründen, die einfach nur moderner aussieht. Es ging nie darum, jedem Trend hinterherzulaufen oder möglichst digital zu wirken.


Es ging um etwas anderes:


Um einen respektvollen Umgang.
Um Menschlichkeit.
Um eine Praxis, in d
er Patienten und Mitarbeiter gerne ankommen.


Die Technik sollte dabei nie im Mittelpunkt stehen — sondern helfen, wieder mehr Zeit für das Wesentliche zu schaffen:


für Gespräche,
für Zuhören,
für Menschen.

Mutter und Tochter beim Aufbau

der Citypraxis.

Ein Ort für die nächste Generation

Kurz nach der Eröffnung kam Tochter Finja Hahne als Weiterbildungsassistentin in die Praxis.


Für Christiane Hahne war immer klar:


Wenn die nächste Generation Medizin übernimmt, dann soll sie dafür auch den nötigen Freiraum haben.


Nicht festgefahren in alten Strukturen.
Nicht zwischen „Das haben wir immer schon so gemacht“.


Sondern mit Platz für eigene Ideen und neue Wege.


Die Citypraxis war dabei nie einfach nur ein Bauprojekt.


Sie entstand in einer Zeit voller Veränderungen, Herausforderungen und persönlicher Verluste.


Und trotzdem wurde weiter aufgebaut.

Schritt für Schritt.
Mit unglaublich viel Kraft und noch mehr Willen.


Vielleicht ist genau das die eigentliche Geschichte der Citypraxis:


Nicht an etwas festhalten, das nicht mehr passt.


Sondern den Mut haben, nochmal neu anzufangen.


Auch mit 60.

Ohne diese Menschen

gäbe es die Citypraxis nicht

Und vielleicht ist genau das heute in jedem Raum der Citypraxis spürbar.